Reisen in Risikogebiete / Quarantänepflicht (aktualisiert am 24.07.2020)

Inhalt

18. Juli 2020

Wie Sie der Presse entnehmen konnten, gilt für gewisse Länder mit erhöhtem COVID-19-Risiko eine 10-tägige Quarantänepflicht. Die Liste dieser Länder wird regelmässig aktualisiert, Stand 24. Juli 2020 sind folgende Staaten davon betroffen:

  • Argentinien
  • Armenien
  • Aserbaidschan
  • Bahrain
  • Besetztes Palästinensisches Gebiet (gilt seit dem 23. Juli)
  • Bolivien
  • Bosnien und Herzegowina (gilt seit dem 23. Juli)
  • Brasilien
  • Cabo Verde
  • Chile
  • Costa Rica (gilt seit dem 23. Juli)
  • Dominikanische Republik
  • Ecuador (gilt seit dem 23. Juli)
  • El Salvador (gilt seit dem 23. Juli)
  • Eswatini (Swasiland) (gilt seit dem 23. Juli)
  • Guatemala (gilt seit dem 23. Juli)
  • Honduras
  • Irak
  • Israel
  • Katar
  • Kasachstan (gilt seit dem 23. Juli)
  • Kirgisistan (gilt seit dem 23. Juli)
  • Kolumbien
  • Kosovo
  • Kuwait
  • Luxemburg (gilt seit dem 23. Juli)
  • Malediven (gilt seit dem 23. Juli)
  • Mexiko (gilt seit dem 23. Juli)
  • Moldova
  • Montenegro (gilt seit dem 23. Juli)
  • Nordmazedonien
  • Oman
  • Panama
  • Peru
  • Russland
  • Saudi-Arabien
  • Serbien
  • Südafrika
  • Suriname (gilt seit dem 23. Juli)
  • Turks- und Caicos-Inseln
  • Vereinigte Arabische Emirate (gilt seit dem 23. Juli)
  • Vereinigte Staaten von Amerika (inklusive Puerto Rico und US Virgin Islands)

Sollten Sie sich in diesen Ländern aufgehalten haben, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Ihr Zuhause zu begeben. Sie müssen sich für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Ihrer Einreise ständig dort aufhalten. Es handelt sich dabei um eine Quarantäne im Sinne von Artikel 35 EpG.

Die dazugehörende Verordnung des Bundes ist untenstehend aufgeschaltet.  

Zugehörige Objekte

Name
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