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Schule Ennetbürgen

Absenzen & DispensationNach oben

Absenzen
 
Kann eine Schülerin oder ein Schüler den Unterricht aus gesundheitlichen Gründen nicht besuchen, ist die Klassenlehrperson noch vor Unterrichtsbeginn zu benachrichtigen.
Bei Krankheit Ihres Kindes bitten wir Sie auch, den medizinischen Rat des Arztes zu befolgen (z.B. nach Erkältungskrankheit mindestens 24 Stunden ohne Medikamente fieber- und beschwerdefrei zu Hause bleiben).
Bei mehr als drei Tagen Abwesenheit kann die Schule ein Arztzeugnis einfordern.

__________________________________________________________________________________________________________

Dispensation
 
Allgemeine Dispensationen:
Der Kanton Nidwalden sieht keine Jokertage vor. Auf begründetes Gesuch der Eltern hin aber können Schülerinnen und Schüler nach der Volksschulverordnung vom Unterricht ganz oder teilweise dispensiert werden (NG 312.11 § 5).
Über Dispensationen bis zu einem Tag entscheidet die Klassenlehrperson. Dispensationsgesuche, die Tage vor oder nach Ferien oder Feiertagen betreffen, sowie alle anderen Gesuche müssen an die Gesamtschulleitung gestellt werden.
Planbare Dispensationsgesuche sind mindestens zwei Wochen im Voraus und in schriftlicher Form einzureichen.

Dispensation vom Sportunterricht:
Bei Sportdispensen gilt die kantonale Regelung.
Hier gelangen Sie direkt zum Formular "Ärztliches Zeugnis zur Dispensation vom Schulsportunterricht"

Spezielle Dispensationen (ORS)
Schnupperlehren, Praktika, Aufnahmeprüfungen und dergleichen gelten nicht als Absenzen. Die Schülerinnen und Schüler stellen der Stufenleitung ORS ein entsprechendes schriftliches Gesuch. Alle betroffenen Lehrpersonen sind durch die Schülerin/den Schüler zu informieren.

Kontakt: Schulleitung

Aerztliche UntersuchungNach oben

  • Ärztlicher Untersuch in der 1. Primarklasse obligatorisch (die Eltern erhalten dazu einen Gutschein für die freie Arztwahl)
  • Ärztlicher Untersuche der 3. ORS-Klasse fakultativ (ein Gutschein wird abgegeben)

BasisschriftNach oben

Die einzelnen Buchstaben dieser Schrift lernen die Kinder in der 1. Klasse schreiben. In der zweiten Klasse werden die Buchstabenformen vertieft und die Schreibbewegungen automatisiert, so dass die Buchstaben mit Schwung geschrieben werden können. Die Kinder schreiben bei den Kleinbuchstaben, die auf der Grundlinie enden, aus dem Schwung heraus eine Rundwende.
In der dritten Klasse werden Buchstaben dort verbunden, wo es sich aus der Schreibbewegung ergibt. Im Unterricht werden die möglichen Verbindungen thematisiert und wichtige Verbindungen geübt.
Ziel ist es, dass das einzelne Kind eine zügige, leserliche individuelle Handschrift entwickelt. Zudem wird Wert darauf gelegt, dass sich das Kind beim Schreiben eine gesunde, entspannte Körper- und Stifthaltung angewöhnt. Das Schreiben mit dem Füllfederhalter (Fülli) ist nicht mehr obligatorisch. Als Schreibgeräte neben dem Bleistift sollen ab der 3. Klasse auch dünne Filzstifte und Roller eingesetzt werden.

Dokument: Informationsschreiben_fur_Eltern.pdf (pdf, 919.3 kB)

BerufswahlNach oben

Die ORS setzt sich intensiv mit der Berufswahl der Jugendlichen auseinander, damit hoffentlich alle Schulabgängerinnen und -abgänger auf eine gute Zukunft blicken können. Viele Infos zur Berufswahl finden sie unter Links.

BesuchstageNach oben

Die öffentlichen Besuchstage an unserer Schule werden seit Jahren blockweise organisiert. Die Zielsetzung bleibt nach wie vor die gleiche; den Eltern einen Einblick in den Schulalltag zu ermöglichen und die Zusammenarbeit von Schule-Elternhaus zu fördern.

Das Volksschulgesetz Nidwalden verpflichtet die Schule und die Eltern zum Wohle der Kinder zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu informieren. Ein Instrument dazu sind die öffentlichen Besuchstage. Sie werden zweimal im Schuljahr angeboten und dauern drei Halbtage hintereinander. Den Eltern wird damit ein Einblick in unser Schulgeschehen ermöglicht. Sie können ihr Kind in der Klassengemeinschaft und in verschiedenen Arbeitssituationen beobachten. Weiter können sie sich über die Schule informieren. Die Schulleitung organisiert einen Elterntreff und steht für Fragen und Anliegen zur Verfügung.
Ein Eltern-Bistro befindet sich auf der Bühne von Schulhaus 5. Dort können sich Eltern treffen, bei einem Kaffee miteinander diskutieren und zu gemeinsamen Schulbesuchen aufbrechen. Für Kleinkinder steht am gleichen Ort ein Kinderhort zur Verfügung.

Diese Form der Besuchstage ist bisher gut aufgenommen worden. Jedes Mal verzeichneten wir rund 300 Besuche. Dabei überwiegen die Mütter mit rund 85% der Besucher. In der Orientierungsschule sind die Besucher eher spärlich. Schulbesuche auf ORS sind weder für Eltern noch für Jugendlichen peinlich. Vielmehr zeigen Eltern ihren Jugendlichen damit, dass sie sich nach wie vor an der Schularbeit ihrer Schützlinge interessieren.

Lehrpersonen und Schulleitung freuen sich auf Ihren Besuch und auf Ihre Rückmeldungen, die sie im "Bistro" oder per Mail anbringen können. Darauf aufbauend wird die Organisation der Besuchstage laufend angepasst.

Die Besuchstage finden wie jedes Jahr einmal im Herbst und einmal im Frühling statt:

SCHULJAHR 2016/2017

Im HerbstIm Frühling
Montag, 24.10.2016 (ganzer Tag)Donnerstag, 16.03.2017 (ganzer Tag)
Dienstag, 25.10.2016 (Vormittag)Freitag, 17.03.2017 (Vormittag)

BibliothekNach oben

Die Bibliothek im Schulhaus 4B ist für alle geöffnet:

  • Montag, 16.00 bis 17.00 Uhr
  • Donnerstag, 16.00 bis 18.00 Uhr
(ausgenommen während der Ferienzeit)

BlockzeitenNach oben

Während den offiziellen Blockzeiten von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr sind alle Schülerinnen und Schüler (KG bis 3. ORS) in der Schule betreut.
Ausnahmen vereinbart die Lehrperson in Absprache mit den Eltern.

generelle SchulzeitenKindergartenPrimarschuleORS
Vormittag08.00- 11.3008.00 - 11.3007.10 - 11.30
Nachmittag13.15 - 15.3013.15 - 15.5513.15 - 16.40


Kindergarten

Ab 08:00 Uhr individuelle Förderung für Vollzeitkindergartenkinder und Auffangzeit für Teilzeitkindergartenkinder.

Die Nachmittagszeit 13:15 - 15:30 gilt für die entsprechenden Gruppen und nur montags, dienstags und donnerstags.

DatenschutzNach oben

Einwilligung der Eltern

Die Schule ist verpflichtet, die Öffentlichkeit und alle interessierten Kreise über ihre Tätigkeit genügend zu informieren. Diese Informationen müssen ansprechend daherkommen, sonst werden sie kaum beachtet. Das heisst, sie müssen mit entsprechenden Bildern dokumentiert werden. Dies bringt uns jedoch immer mehr in Konflikt mit dem Datenschutz. Unsere Angestellten und Schülerinnen und Schüler müssen sich darauf verlassen können, dass wir ihre Persönlichkeitsrechte bei unserer Informationspraxis nicht verletzen.

Damit wir nicht vor jeder Fotoveröffentlichung alle betroffenen Eltern und Schülerinnen und Schüler anfragen müssen, lassen wir uns von den Eltern beim Schuleintritt ihrer Kinder eine Einwilligung für unsere erwähnte Informationsstrategie geben. Ältere Schülerinnen und Schüler müssen selber eine schriftliche Erklärung abgeben, dass auch sie diese Strategie mittragen.

Die Schule Ennetbürgen verpflichtet sich, Personen unserer Schule, vor allem die Schülerinnen und Schüler, auf unserer Homepage, in Berichten "us eysem Dorf", in Presseberichten, in Informationen an den Gemeindeversammlungen und in unseren Informationsberichten nur in Gruppen und ohne Namen darzustellen. Wir wollen vor allem verhindern, dass Kinder von Fremden direkt mit ihrem Namen angesprochen werden und damit eine scheinbare Vertrautheit zu gefährlicher Unvorsicht führen könnte.


Wenn wir Bilder von unserer Schule veröffentlichen, werden Personen nur in positiven Fotos dargestellt. Es darf nicht sein, dass irgend einer Person aus einer Veröffentlichung ein Nachteil erwächst.

In diesem Sinne sind wir dankbar, wenn die Eltern der Schulleitung die Einwilligung erteilen, Bilder Ihrer Kinder in Schulinformationen aufzunehmen.

DaZ - Deutsch als ZweitspracheNach oben

DaZ bietet anderssprachigen Kindern die Chance, die Grundkenntnisse im Deutsch zu lernen und damit in den Schulalltag integriert zu sein.

Die 5 SchulregelnNach oben

Fünf einfache Schulregeln sollen das Miteinander an der Schule vereinfachen. Mit ein bisschen Respekt, Sorgfalt, Ordnung und einem angemessenen Umgangston geht schon vieles einfacher. Und wenn die Schülerinnen und Schüler die Anweisungen aller Lehrpersonen, der Schulleitung und der Hauswarte befolgen, wird der Schulalltag für alle angenehmer.

Dokument: 1.6_Die_fu776nf_Schulregeln.pdf (pdf, 7453.7 kB)

DiebstahlNach oben

Die Schule übernimmt keine Haftung für Dinge, die im Schulhaus gestohlen werden. Es ist Vorsicht geboten mit Wertsachen.

DuschenNach oben

Das Duschen nach der Doppellektion Sport ist ab der 1. Klasse Standard.

ElternabendeNach oben

Eltern sind zur Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft und Schulkommission verpflichtet. Elternabende dienen zum gegenseitigen Kennen lernen, zum Gedankenaustausch, zum Vorstellen von Unterrichtszielen und zur Information. Wir erwarten die Teilnahme der Eltern oder Erziehungsberechtigten.

ElternnewsletterNach oben

Seit Sommer 2015 versendet die Schule in regelmässigen Abständen einen Elternnewsletter. Dieser erhalten alle Eltern per Mail. Darin enthalten sind aktuelle Informationen aus der Schule sowie Berichte aus den Klassen und Links, welche Sie direkt in unsere Fotogalerien oder auf entsprechnde Webseiten führen. Den aktuellsten Newsletter finden Sie immer unter unseren News oder im Archiv unter Publikationen.

Kontakt: Gesamtschulleitung Marc Zängerle

ElternratNach oben

Für die Arbeit im Elternrat der ORS sind jedes Jahr motivierte Eltern, die sich freiwillig zur Verfügung stellen um mit der Schule und den Lehrpersonen zusammenzuarbeiten, mitzudenken und zusammen zu diskutieren. Mehr Informationen zum Elternrat finden sie unter der Rubrik ORS - Elternrat.

Dokument: Elternrat_Konzept_2016.pdf (pdf, 136.4 kB)

Fahrrad, Kickboard u.ä.Nach oben

Für Fahrräder, Kickboards und Skateboards gibt es in der Schule entsprechende Abstell-/Parkmöglichkeiten. In den Schulhäusern selber dulden wir keine Fahrzeuge dieser Art.

Wir weisen darauf hin, dass die Schule keine Haftung für beschädigte und/oder gestohlene Fahrzeuge übernimmt.

Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Kinder respektive deren Eltern. Wir empfehlen aber dringend das Tragen eines Helmes und dass darauf geachtet wird, für den Allgemeinverkehr gut sichtbar zu sein.

Sollten Kinder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, empfehlen wir dies erst nach der Fahrradprüfung in der 5. Klasse.

FriedensseilNach oben

Konflikte gibt es immer wieder, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Damit diese fair gelöst werden können, hat unsere Schule ein Friedensseil entwickelt. Knopf für Knopf können Streitigkeiten geschlichtet werden.

Unser Plakat zeigt die 5 Schritte bzw. Knoten.

Dokument: Friedensseil_Plakat.pdf (pdf, 2039.7 kB)

Fundsachen/FundkistenNach oben

Die Schule hat insgesamt sieben rote Fundkisten platziert, in denen liegen gebliebene Gegenstände aufbewahrt werden. Wenn also irgendein Kind etwas vermisst, dann können Kinder und Eltern zuerst einmal dort suchen. Die Kisten befinden sich an folgenden Standorten:

  • Eingang im SH1 (KG) 
  • Eingang im SH2 (US)
  • Eingang Turnhalle im SH3 (nicht bei der Musikschule)
  • Eingang im SH4 A
  • Eingang im SH4 B
  • Eingang im SH5 (Turnhalle/MZA)
  • Dachgeschoss im SH5 (ORS)

Immer am Ende des Schuljahres gibt es dann noch eine öffentliche Ausstellung aller Fundgegenstände, die unter dem Jahr noch nicht abgeholt wurden.

Kontakt: Leitung Hauswart

Grippe-PräventionNach oben

Saisonale Grippe - So können wir uns schützen:

  • Impfen als wirksamste Methode
  • Regelmässiges Hände waschen
  • In ein Papiertaschentuch husten und niesen
  • In die Armbeuge husten und niesen falls kein Taschentuch vorhanden ist
  • Zu Hause bleiben bei Grippesymtomen

All diese wichtigen Punkte sind im folgenden Merkblatt genauer erläutert.

Kontakt: www.impfengegengrippe.ch

Dokument: Grippe-Pravention.pdf (pdf, 650.0 kB)

HausaufgabenNach oben

Hausaufgaben haben nicht nur einen rein fachlichen Zweck (also das Repetieren wie auch Vertiefen des aktuellen Stoffes), sie fördern u.a. auch das selbständige Lernen, das zeitliche Planen oder die Übernahme von Verantwortung.

  • Als Faustregel gilt: Pro Schuljahr 10 Minuten Hausaufgaben pro Tag. In der 4. Klasse sollte also ca. 40 Minuten an den Hausaufgaben gearbeitet werden. Je nach Kind und Arbeitstempo kann dies etwas mehr oder weniger sein. Muss Ihr Kind aber regelmässig viel länger an den Hausaufgaben arbeiten, dann suchen Sie bitte das Gespräch mit der Klassenlehrperson.
  • Kinder sollten die Hausaufgaben alleine lösen können. Auch hier gilt: Schafft es Ihr Kind nicht, die Hausaufgaben selbständig zu erledigen, sprechen Sie die Lehrperson an, es kann nicht sein, dass Sie als Eltern noch Lehrperson sein müssen.
  • Zeitfenster bestimmen: Oftmals machen Kinder unter der Woche noch diverse ausserschulische Aktivitäten, wie Sport, Musik, Pfadi etc. Schauen Sie mit Ihrem Kind den Wochenplan an und bestimmen Sie Zeitfenster, in denen gut an den Hausaufgaben gearbeitet werden kann. Je nach Belastung kann das durchaus auch das Wochenende sein, achten Sie aber bitte darauf, dass Ihr Kind auch Erholungsphasen hat. Seitens der Schule geben wir uns Mühe, möglichst nicht am Freitag Hausaufgaben auf den Montag zu geben, in Ausnahmefällen kann dies aber vorkommen. Oftmals hat man für die Aufgaben mehrere Tage oder sogar eine Woche zur Verfügung, eine gute Planung kann ebenfalls entlastend sein.
Der Kanton Nidwalden bietet ein Merkblatt für Eltern zum Thema Hausaufgaben. Sie finden dieses gleich hier oder unter Publikationen.

Dokument: NW_MerkblattHausaufgaben.pdf (pdf, 16.7 kB)

HausaufgabenbegleitungNach oben

Die Schüler werden in der Schule beim Erledigen der Hausaufgaben betreut. Dieses Angebot gilt für Primarschülerinnen und -schüler der 1. bis 6. Klasse.

Ziele
Schüler, welche die Hausaufgaben nicht zu Hause erledigen können, sollen durch die Hausaufgabenbegleitung die Möglichkeit erhalten, in einem geregelten Rahmen ihre Aufgaben zu lösen. Weiter sollen die Schüler lernen, selbständig und eigenverantwortlich ihre schulischen Aufgaben zu erledigen.

Organisation
Die Hausaufgabenbegleitung findet in den Räumlichkeiten der Schule statt und wird dreimal wöchentlich angeboten:

Montag-, Dienstag- und Donnerstagnachmittag
jeweils 15.00 - 16.00 Uhr und 16.00 bis 17.00 Uhr.
Die Kinder gehen nach Beendigung ihrer Hausaufgaben nach Hause.

Dokument: Anmeldung_HGB_1718.doc (doc, 81.9 kB)

Hausordnung - Regelung zur Benützung der SchulanlagenNach oben

Ganzes Schulareal

  • Die generelle Unterrichtszeit dauert von Montag bis Freitag von 07.00 bis 17.00 Uhr (Mittwoch von 07.00 bis 12.00 Uhr).
  • Auf dem Schulareal gilt für Schülerinnen und Schüler ein generelles Verbot von Suchtmitteln. Die Schule ahndet Verstösse während ihrer Obhutspflicht.
  • Im Unterricht gilt für alle Schülerinnen und Schüler  "Handy abgeschaltet".
  • Zu allen Einrichtungen auf dem Schulareal wird Sorge getragen.
  • Die Benützung der Rasenplätze erfolgt nach den Weisungen der Hauswarte (Hinweistafeln beachten: offen; gesperrt).
  • Nur ausserhalb der Unterrichtszeit dürfen auf den Schularealtafeln gekennzeichnete Wege und Plätze mit Fahrrädern und fahrzeugähnlichen Geräten (Inline-Skates, Skate- und Kickboards etc.) befahren werden. Auf die Fussgänger ist Rücksicht zu nehmen.
  • Die Fahrräder, Kick- und Skateboards sind in den dafür vorgesehenen Einrichtungen abzustellen.
  • Der grosse Pausenplatz (vor Schulhaus 2) darf ausserhalb der Unterrichtszeit als Parkplatz benutzt werden.
  • Ab 22.00 Uhr gilt die offizielle Nachtruhe. (ausgenommen bewilligte Anlässe)
  • Der Schulrat lehnt die Haftung für allfällige Diebstähle oder Beschädigung gegenüber Material von Dritten ab.

Schulhäuser

  • Für das Verhalten in Schulhäusern und Räumen ist den Anweisungen der Lehrpersonen und Hauswarte Folge zu leisten.
  • Die Schulzimmer werden von den Schülerinnen und Schülern nicht mit Schuhen betreten.

Turnhallen

  • Die Turnhallen dürfen nur gemäss Belegungsplan und unter Aufsicht einer verantwortlichen Person benützt werden (grundsätzlich bis 22.00 Uhr).
  • Schäden an Turnanlagen sind dem Tunhallenchef zu melden. Für mutwillige Beschädigungen haftet der Verursacher.
  • Turnhallenmaterial darf nur mit Bewilligung des Turnhallenchefs vom Schulareal entfernt werden.

Aufsichtspflicht

  • Alle Angestellten der Schule sowie die Mitglieder des Schulrates sind verpflichtet dieses Reglement anzuwenden und durchzusetzen.
  • Sanktionen gegenüber Schülerinnen und Schülern sollen in Absprache mit den Klassenlehrpersonen ausgesprochen werden.

Pausen

  • Die Pause verbringen die Schülerinnen und Schüler im Freien.
  • Das Pausenplatzareal (mit gelber Doppellinie markiert) darf während der Pausen nicht verlassen werden.

Anlässe ausserhalb der Unterrichtszeit

  • Schullokalitäten werden von der Schule vermietet.
  • Anlässe werden in Absprache mit dem Gemeinderat bewilligt.
  • Sie müssen die Bedingungen der Ruhetags- und Gastgewerbegesetzgebung und die Sicherheitsbestimmungen einhalten.
  • Das allgemeine Verbot von Suchtmitteln ist während bewilligten Festanlässen für Erwachsene aufgehoben.
  • Nach den Richtlinien des Gemeinderates dürfen die Anlässe bis 03.00 Uhr bewilligt werden (Immissionen bis 02.00 Uhr, Festende 03.00 Uhr). Die Fenster sind ab 22.00 Uhr zu schliessen.
  • Der Gemeindepräsident kann für bestimmte Anlässe die Nachtruhe ausnahmsweise ganz oder teilweise aufheben (z.B. Fasnacht, usw.).
  • Die Pausenplätze dürfen für diese Anlässe als Parkplätze benutzt werden.
Für die Einhaltung der oben erwähnten Bedingungen ist der Festverantwortliche verantwortlich.


Ennetbürgen, 11.02.2013

Dokument: 1.1_Regelung_Schulanlagen_2013.pdf (pdf, 152.4 kB)

HausschuheNach oben

Das Tragen von Hausschuhen im Schulzimmer ist für alle Schülerinnen und Schüler der Primarschule obligatorisch.

Jahrestermine der StufenNach oben

Die Stufenleitungen geben zu Beginn des Schuljahres eine Übersicht der Termine ihrer Stufe an die Eltern raus. Diese Jahresterminlisten finden Sie bei den jeweiligen Stufen (Kindergarten / Primar / ORS) oder unter Publikationen zum herunterladen.

Kontakt: Stufenleiter

Krankheit der LehrpersonNach oben

Auch bei Krankheit der Lehrperson ist die Schule verpflichtet die Blockzeiten zu gewährleisten. Die Schüler/innen werden in erster Zeit betreut bis eine mögliche Stellvertretung gefunden wird und der Schulunterricht normal fortgesetzt werden kann.

Lehrplan 21Nach oben

Der Lehrplan 21 ist in erster Linie ein Instrument zur Harmonisierung der Volksschule bzw der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz.

Ein Lehrplan legt fest, was Schülerinnen und Schüler in jedem Fachbereich und in jedem Zyklus lernen. Er ist eine
Grundlage für die Entwicklung der Lehrmittel, ein Planungsinstrument für Lehrpersonen sowie für die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen.

Zugleich zeigt er den nachfolgenden Schulen, Lehrbetrieben oder den Eltern auf, was Kinder und Jugendliche nach jeder Schulstufe wissen und können sollen.

Kontakt: www.lehrplan21.ch

Dokument: lp21_leporello_a4.pdf (pdf, 3213.8 kB)

LäuseNach oben

Eltern sind verpflichtet den Befund der Klassenlehrperson zu melden und unverzüglich mit der Behandlung zu beginnen: Haare mit Spezialschampoo waschen, Nissen entfernen, Kleidung und Wäsche behandeln.
Weitere Informationen entnehmen sie unserer Kopflaus-Info.

Kontakt: www.lausinfo.ch

Dokument: Kopflause_Allgemeine_Information.pdf (pdf, 176.3 kB)

Neuzuzüger im Kanton Nidwalden - InformationbroschüreNach oben

Für alle Neuzuzüger:
Wir freuen uns, dass Sie in den Kanton Nidwalden gezogen sind. Auf der Webseite  des Kantons  für Gesundheit und Integration finden Sie wichtige Informationen zum Leben in der Schweiz und im Kanton Nidwalden, sowie eine detaillierte Informationsbroschüre zum Kanton Nidwalden. Diese Broschüre können Sie dort bestellen oder gleich herunterladen in ihrer Sprache:

Deutsch - Albanisch
Deutsch - Bosn.-Serb.-Kroat.
Deutsch - Englisch
Deutsch - Französisch
Deutsch - Italienisch
Deutsch - Portugiesisch
Deutsch - Tamilisch
Deutsch - Tigrinya

Kontakt: Gesundheitsförderung und Integration NW

Nussfreie Schule!Nach oben

Unser ganzes Schulgelände ist NUSSFREI, da wir ein Schulkind mit einer sehr ausgeprägten und lebensbedrolichen Erdnussallergie haben.
Wir bitten daher alle Schulbeteiligten bis auf Weiteres auf jegliche Nüsse und Esswaren welche Erdnüsse, Cashewnüsse und Pistazien enthalten zu verzichten.
Schon kleinste Spuren des Allergens können lebensgefährliche Reaktionen auslösen!

Wichtige Informationen und eine Liste mit geeigneten und ungeeigneten Zwischenmahlzeiten finden Sie auf unserem Merkblatt "Nussfreie Schule".

Dokument: Merkblatt_Nussfreie_Schule_2017.pdf (pdf, 137.2 kB)

Nutzung von InformatikmittelnNach oben

Schriftliche Erklärung über die Nutzung von Informatikmittel, Internet und dessen Diensten an der Schule Ennetbürgen für Schülerin-nen und Schüler ab der 6. Primarklasse. (In Ausnahmefällen schon früher.)

Grundsatz

  • Die Schule Ennetbürgen betrachtet Informatikmittel, Internet und E-Mail als wichtige Bestandteile eines modernen und zeitgemässen Unterrichts.
  • Die Informatikmittel, das Internet und dessen Dienste (E-Mail, Foren usw.) stehen auf den Computern der Schule Ennetbürgen den Jugendlichen für schulische Zwecke zur Verfügung.
  • Die Schülerin / der Schüler braucht in jedem Fall einen klaren Auftrag oder die Bewilligung einer Lehrperson, sich am Computer oder im Internet aufzuhalten.
  • Das Internet dient in erster Linie der Informationsbeschaffung für schulische Zwecke.

Nutzung von Inhalten

  • Als Grundlage regelt das Strafgesetzbuch Art. 173, 197 und 261 die Informationsbeschaffung und deren Verbreitung.
  • Insbesondere ist es verboten, rassistische, gewaltverherrlichende oder pornographische Inhalte mit Informatikmitteln aufzurufen, abzuspeichern oder zu versenden.
  • Das Erstellen sowie die Veröffentlichung oder das Versenden von personenbezogenen und betriebsinternen Daten jeglicher Art (Texte, Bilder, Ton, Video usw.) ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Betroffenen resp. des Erziehungs-berechtigten bzw. des Urhebers gestattet.
  • Die Bestimmungen des Daten- und Persönlichkeitsschutzes sind zwingend einzuhalten. Insbesondere dürfen keine Daten Dritter versendet werden. Ebenso dürfen keine Links und Adressierungen dazu erstellt werden.
  • Bei Speicherung, Versand oder Weiterverarbeitung fremder Inhalte ist das Urheberrecht bzw. Nutzungsrecht und der Datenschutz zu beachten. Informationen aus dem Internet sind für die Schule möglichst mit der Quellenangabe zu verwenden.
  • Jugendliche und ihre Eltern geben der Schulleitung die Einwilligung, Bilder, auf denen sie zu erkennen sind, für Schulinformationen (Homepage, us eysem Dorf) zu verwenden. Es werden nur ?positive? Fotos in Betracht gezogen. Der betreffenden Person darf aus einer Veröffentlichung kein Nachteil erwachsen.

Eingriffe in die Hard- und Softwareinstallation

  • Veränderungen und Manipulationen an der Konfiguration und Installation des Netzwerkes sowie der Hard- und Software durch die Nutzer sind untersagt.
  • Es ist auf einen sorgfältigen Umgang mit der gesamten Hard- und Software zu achten.
  • Raubkopien von Software sind verboten.

Massnahmen

  • Über die Massnahme eines Verstosses von Jugendlichen entscheidet die Klassenlehrperson oder allenfalls die Schulleitung.
  • Die Schulleitung wird in jedem Falle über den Verstoss informiert.

OrganigrammNach oben

Hier finden Sie unser Organigramm der Schule zum herunterladen.

Dokument: Organigramm_2017_18neu.pdf (pdf, 47.8 kB)

PausenapfelNach oben

Einmal jährlich im Herbst haben die Schüler die Möglichkeit an der Pausenapfelaktion dabei zu sein. Die Lehrpersonen informieren zur gegebener Zeit und nehmen die Anmeldungen inkl. 5.- Beitrag entgegen. Die Apfelausgabe erfolgt mit Apfelbons.

PausenmilchNach oben

Am "Tag der Milch" schenkt der Bauernverein Ennetbürgen während der Pause kostenlos Pausenmilch aus. (OVO oder Nature) Die Schüler/innen und natürlich auch die Lehrpersonen können in der Pause einen Becher fassen.

PausenplatzregelnNach oben

für Schülerinnen und Schüler (S&S) der Schule Ennetbürgen

  1. Die Pause wird im Freien verbracht.
  2. Das Pausenplatzareal ist durch eine doppelt gekennzeichnete gelbe Linie markiert und darf nicht verlassen werden.
  3. Jede Stufe hat ihre zugewiesene Pausenplatzzone (s. Plan) und zonenspezifische Regeln. Die S&S haben sich an die jeweiligen Zonen und Regeln zu halten.
  4. Bei Schnee gelten zusätzlich zu den Stufen- auch noch die Schneeballzonen.
  5. Am Dienstag und Donnerstag dürfen sich die S&S der MS und der ORS auf beiden Arealen sowie im überdachten Bereich rund um das Schulhaus 3 aufhalten.
  6. Anweisungen des Schul- und Aufsichtspersonals werden befolgt.
  7. Die Schulordnung ist einzuhalten.

August 2016 

Kontakt: Schulleitung

Dokument: 1.4_Pausenplatzfelder_2016.pdf (pdf, 303.0 kB)

privater MittagstischNach oben

Die Schule Ennetbürgen bietet keinen Mittagstisch an. Allerdings gibt es in der Gemeinde private Mittagstischangebote, auf die wir gerne verweisen.

Familien, die interessiert sind, ein solches Angebot zu nutzen, aber auch Familien, die bereit sind einen Mittagsplatz anzubieten, melden sich bitte beim Schulsekretariat.


Mehr Infomationen zum privaten Mittagstisch finden Sie unter Dienste.

Kontakt: Sekretariat

Qualitätsentwicklung - Schwerpunkte an unserer SchuleNach oben

Stete Qualitätsprüfung

Für die Qualitätsentwicklung sind gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Dazu hat das Amt für Volksschulen Nidwalden ausführliche Unterlagen erarbeitet. Diese sind für unsere Q-Arbeit wegweisend. Seit 2001 sind wir schrittweise die Qualitätsentwicklung angegangen und haben verschiedene Methoden und Instrumente eingeführt. Heute ist die Q-Arbeit fester Bestandteil jedes Jahresprogramms. Jährlich werden die Schwerpunkte gesetzt und mit internen Evaluationen überprüft.



Externe Überprüfungen durch das Amt für Volksschule und Sport finden im Vierjahres-Turnus statt. Die letzte Evaluation fand im Jahre 2011 statt.



Schwerpunkte der Qualitätsentwicklung an unserer Schule

2015/16 
  • Profilprojekt: „Uifbruch“
2014/15 
  • Profilprojekt: „Spurensuche“
  • Deutsche Sprache: Lesefertigkeit, Leseprojekte
  • Organisations- und Teamentwicklung: Organisationsstatut, Schulleitungsstruktur, Klärung von Abläufen und Kompetenzen
  • SSA: Optimierung der Arbeitsweise
  • Musikschule: Genehmigung des neuen Reglements an der Herbstgemeindeversammlung
2013/14 
  • Profilprojekt: „zäme rede – zäme schreybe“
  • Deutsche Sprache: Beurteilungspraxis „Texte schaffen“
  • Einführung der neuen Mathepläne in der Primarschule
  • Projekt ORS2013: Einführung Unterstützungssystem „Integrierte Förderung“ (IF)
  • EDV: Ergänzung der ORS-Schulzimmer mit je drei Notebooks
  • Teilrenovation Schulhaus 4: Erweiterung der Gruppenräume
2012/13 
  • Profilprojekt: „zämehebe – zäme diskutiere“
  • Deutsche Sprache: Konsequenter Gebrauch der Standardsprache
  • Einführung der neuen Beurteilung von Arbeits- und Sozialverhalten im Zeugnis
  • Projekt ORS2013: Einführung des „Studiums“ (selbstgesteuertes Lernen der Schülerinnen und Schüler)
  • Verbesserung der Schüler-Mitsprache
  • Einführung der „Klassendokumentation“
  • Ausbau des Pausenplatzes mit verschiedenen Geräten
  • Der wöchentliche „Newsletter“ der Schulleitung für Angestellte wird eingeführt
  • Umsetzung der „Einheitsgemeinde Ennetbürgen“
2011/12 
  • Profilprojekt: „zäme schaffe – zäme spiele“
  • Kantonale Evaluation mit Schwerpunkt „Deutsche Sprache“
  • Erarbeitung des Schulprogramms 2012-2015 auf Grund der Ergebnisse der kantonalen Evaluation
2010/11 
  • Stufenbezogene Inhalte
  • Selbstreflexion
2009/10 
  • Stufenbezogenen Inhalte
  • "benimm ist in"
2008/09 
  • Elternarbeit
  • Streitpunkt "Schule"
2007/08 
  • Umsetzung der Evaluationsergebnisse
2006/07 
  • Bildung neuer Q-Gruppen für drei Jahre
  • Kantonale Evaluation
2005/06 
  • Schüler- / Elternfeedback
  • Beurteilungs- und Fördergespräche
  • Neu-Ausrichtung Besuchstage
  • Externe Evaluation Konzept ISF
  • Externe Befragung Mitarbeiterzufriedenhei
2004/05 
  • Selbstreflexion > eigene Zielsetzungen
2003/04 
  • Eltern- /Schülerfeedback (fakultativ)
  • Hospitation
  • Standortgespräche > Zieldefinitionen

Regeln - Aussenanlage SchuleNach oben

Auf dem Schulareal sind vier Regeltafeln platziert, die anhand verschiedenen Piktogrammen die Regeln der Aussenanlage zeigen. Diese Regeln gelten 7 Tage und 24h:

  • Abfall gehört in den Eimer
  • Bitte WC beim Sportplatz benützen
  • Hunde an die Leine und Kot aufnehmen
  • Nachtruhe ab 22 Uhr
  • Anweisungen befolgen
  • Keine Suchtmittel unter 16 Jahren
  • Kein Drogenkonsum
Standorte der Regeltafeln: beim KG SH1, bei der Turnhalle SH3, bei der MZA SH5, beim MS-Pausenplatz Richtung Buochserstrasse

Dokument: Schularealregeln_Tafeln2016.JPG (JPG, 993.2 kB)

SamichlauseinzugNach oben

Die Schule ist ein wichtiger Bestandteil des jährlichen Samichlausumzuges durchs Dorf. Ohne die Teilnahme der Lehrpersonen und ihren Schülerinnen und Schüler wäre der Umzug nicht möglich.

Samichlauseinzug 2014
Samstagabend, 29. November 2014 (Verschiebedatum Sonntag, 30. November 2014)

SchneeballfelderNach oben

Um die Unfallgefahr während den verschneiten Wintermonaten zu verringern hat die Schule Schneeballfelder eingerichtet. In den blau eingezeichneten Feldern kann die jeweilige Stufe Schneeballschlachten abhalten.
Ausserhalb dieser Felder darf man weder auf Personen noch auf Gebäude schiessen!

Dokument: 1.4_Schneeballfeld_2016.pdf (pdf, 363.3 kB)

SchneesportlagerNach oben

Die Schule bietet jedes Jahr in der ersten Woche der Fasnachtsferien eine Schneesportlager für Skifahrer/innen und Snowboarder/innen an.
Die Teilnahme ist ab der 5. Klasse möglich. Auch Ennetbürger Schüler/innen die ins Kollegin Stans gehen, haben die Möglichkeit am Schneesportlager dabei zu sein.

schnellscht Birger/inNach oben

Der schnellscht Birger / die schnellste Birgerin ist ein Gesamtschulanlass der ins Jahresprogramm der Schule gehört. Ende Schuljahr rennen die Kinder vom KG bis zur ORS in ihren Alternkategorien umd den Titel "schnellscht Birger / schnellschti Birgeri".
Ebenfall findet an diesem Tag auch der Crosslauf statt.

SchnupperlehrenNach oben

Grundsätzlich werden Schnupperlehren in der schulfreien Zeit und nur ausnahmsweise während der Schulzeit besucht. Schnupperlehren dürfen nur während der Schulzeit absolviert werden, wenn dies aus betrieblichen Gründen nicht während der Schulferien möglich ist. Das Dispensationsgesuch muss frühzeitig, spätestens aber zwei Wochen vor Beginn der Schnupperlehre der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer eingereicht werden.
Wie bei allen Schulabsenzen muss der verpasste Unterrichtsstoff in eigener Verantwortung nachgearbeitet werden.

SchulbusNach oben

Schon lange bringt unser eigener Schulbus die "Bergkinder" am Mittag und Nachmittag nach dem Unterricht zuverlässig nach Hause.
Ebenfalls wird der Schulbus eingesetzt für den Trasport der Kinder in der Waldkindergarten Honegg und für den Schwimmunterricht nach Oberdorf.

Alle Fahrten ab Busparkplatz MZA.

 NiedermättliHoneggNiedermättli/Honegg 
Montag11.3511.4515.00 / 16.00 / 16.45 
Dienstag11.3511.4515.00 / 16.00 / 16.45 
Mittwoch11.3511.45--- 
Donnerstag11.3511.4515.00 / 16.00 / 16.45 
Freitag11.3511.4515.00 / 16.00 

SchulwegNach oben

Grundsätzlich sind die Lehrpersonen nicht haftbar für das, was auf dem Schulweg geschieht. Der Schulweg liegt im Bereich der Eltern. Lehrerinnen und Lehrer können auf Vorfälle, die auf dem Schulweg passieren, mit geeigneten Mitteln eingehen.

SchwimmunterrichtNach oben

Die Schule kann zwar Schwimmunterricht anbieten, aber nur über eine begrenzte Zeitdauer, nämlich in der dritten und vierten Primarklasse. Kinder, die von zuhause aus schon häufig Schwimmgelegenheiten erhalten, erreichen ein viel höheres Schwimmniveau und somit eine viel höhere Sicherheit im Wasser.

In den Klassen bewegen sich die Kinder auf sehr unterschiedlichen Niveaus. Das macht es etwas schwierig, einen Abschlusstest zu finden, der allen Kindern gerecht wird. Die Kinder können während dem regulären Schulschwimmunterricht das Testabzeichen Kombi 1 erlangen. Sehr gute Schwimmer, die mehr wollen, können den Rettungsschwimmtest 1 neu ausserhalb der obligatorischen Unterrichtszeit absolvieren.

SportunterrichtNach oben

Der Sportunterricht findet während den normalen Unterrichtszeiten statt. Die Kinder bringen für den Sportunterricht angepasste Kleider mit und Turnschuhe die ausschliesslich für den Innenbereich gedacht sind.
Allfällige Absenzen für den Sporttunterricht werden der Klassenlehrperson mit einem entsprechenden Arztzeugnis mitgeteilt.

SuchtmittelNach oben

In der Schule, auf Schulreisen, während Exkursionen, Projektwochen und Klassenlagern ist den Schülerinnen und Schülern das Rauchen, Alkoholtrinken und anderer Suchtmittelkonsum untersagt.

TrichelnNach oben

Jedes Jahr zur Samichlauszeit findet das traditionelle Tricheln statt. Durch alle Strassen im Dorf und am Berg hört man Glockenklänge, dass die Vorweihnachtszeit ist da.
Bis zu zehn Trichlergruppen von Schülerinnen und Schülern, die von Haus zu Haus ziehen, sind unterwegs. Mit dem Beitrag ins Samichlauskasseli unterstützen Sie unsere Schulkinder und leisten einen tollen Beitrag in die Schulreisekassen der einzelnen Klassen.

Das diesjährige Samichlaustricheln findt am Fr. 28. November 2014 statt.
Um 15.45 Uhr wird zum gemeinsamen Schlussumzug gestartet.
Route: Garage Hübscher - Stanserstrasse - Dorfplatz - Buochserstrasse - Schulhausplatz.


Herzlichen Dank, dass Sie diesen schönen, alten Brauch unterstützen.

Urlaubsgesuche für Schüler/innenNach oben

Das begründete Gesuch um Urlaub von maximal zwei Halbtagen pro Schuljahr richten die Eltern frühzeitig und schriftlich an die Klassenlehrperson.

Für längere Urlaubsgesuche richten die Eltern frühzeitig ein schriftliches und begründetes Gesuch an den Gesamtschulleiter. (Ausnahme Schnupperlehren).

Für verpassten Lernstoff tragen die Eltern die Verantwortung.

Verkehrserziehung, -instruktionNach oben

Der Verkehrsunterricht erfolgt in Zusammenarbeit mit speziell ausgebildeten Polizisten der Kantonspolizei Nidwalden.
Im Kindergarten sind die ELtern jeweils herzlich Willkommen bei der Verkehrsinstruktion dabei zu sein.

VersicherungenNach oben

Aufgrund des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) haben die Schulen keine spezielle Schülerunfallversicherung mehr abzuschliessen. Der gesamte Versicherungsschutz für die Bereiche Krankheit, Unfall, Invalidität und Todesfall liegt somit in der Verantwortung der Eltern.

WegzugNach oben

Teilen Sie einen Wegzug möglichst frühzeitig und schriftlich dem Schulsekretariat unter Angabe des genauen Umzugtermines und der neuen Wohnadresse mit. Die Lehrpersonen schätzt es, wenn Sie von Ihnen über den Wegzug informiert werden, um die Verabschiedung innerhalb der Klasse zu planen.

Melden Sie Ihre Kinder am neuen Schulort einige Wochen vor dem Umzugstermin an.
Auf das Austrittsdatum hin erhalten die Schüler von der Lehrperson das Schulzeugnis und das Zahnbüchlein.

Zudem müssen Sie sich bei den Einwohnerdiensten der Gemeinde innert 10 Tagen abmelden beziehungsweise am neuen Wohnort anmelden.

Zahnarzttermin / ZahnprophylaxeNach oben

Ein Zahnuntersuch beim Schulzahnarzt findet jährlich für alle Klassen statt. (ausser Kindergarten)
Mehrmals im Jahr besucht die Zahnpropylaxe-Fachperson die Klassen von KG bis Primar.

ZeckenNach oben

Die Zeckeninformationen dienen vorallem den Eltern für Waldkindergartenkinder:

Lyme-Borreliose:
Die Lyme-Borreliose wird durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst. Es können alle Organe, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen werden. Die Erkrankung kommt beim Menschen und allen anderen Säugetieren sowie Vögeln vor. Die Übertragung erfolgt vor allem durch den Holzbock, eine Zeckenart; sehr selten auch durch Stechmücken oder Pferdebremsen.

  • Die Stelle des „Zeckenstichs“ beobachten. Wenn Sie rote Kreise entdecken, so zeigen Sie die Stelle dem Arzt. Die Krankheit ist mit Antibiotikum behandelbar.
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME):
Die FSME ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten verläuft. Bei dem Großteil der Patienten treten bei einer Infek-tion jedoch keine Krankheitszeichen auf. Übertragen wird die Krankheit durch den Stich einer infizierten Zecke in Risikogebieten. Der Schularzt Dr. Gürber empfiehlt eine Impfung gegen FSME.

Folgendermassen schützen wir uns vor Zecken:

  • Lange, helle Kleidung mit Kopfbedeckung anziehen.
  • Socken über die Hosen stülpen oder unter den Hosen ein „dickes Gummi-band“ als sogenannte „Staumauer“ für Zecken anziehen.
  • Das gelbe, rote oder grüne „Antibrumm“ oder Teebaumöl einstreichen.
  •  Die Kleidung nach dem Waldbesuch ausschütteln und diese an der Sonne trocknen.
  •  Die Kinder nach dem Waldbesuch auf Zecken vor allem hinter den Ohren, in den Kniekehlen, im Unterarmbereich und bei der Leistengegend kontrollieren. Idealerweise baden Sie das Kind, so ertrinken allfällige Zecken.
  • Bei einem Zeckenstich die Zecke mit der Pinzette sofort und gerade herauszie-hen und die Stichstelle mit Betadine (Jod) desinfizieren. Die Zecke mit Klebe-band auf einem Papier aufkleben und daneben das Datum des Zeckenstichs versehen. (Schnelles Entfernen kann vor einer Erkrankung schützen.)
In Zusammenarbeit mit Urs Näpflin (Apotheke Drogerie Durrer und Näpflin, Länder-park Stans) wurde diese Information ausgearbeitet.

ZnüniNach oben

Das Znüni sollte als Zwischenverpflegung den Erkenntnissen der Ernährungslehre entsprechen. Süssigkeiten sollten Vermieden werden. Um dem Abfallberg entgegenzuwirken, bitten wir die Eltern, darauf zu achten, dass das Znüni in einer mehrfach verwendbaren Verpackung mitgenommen wird.

Öffnungszeiten der MZA TüreNach oben

Mit der elektrischen Eingangstüre werden die Öffnungszeiten elektronisch gesteuert. Mit dem Schlüssel kann nicht mehr abgeschlossen werden.

Öffnungszeiten

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstag &
Sonnatag
7.55 - 12.30 Uhr7.05 - 12.30 Uhr7.05 - 20.40 Uhr7.05 - 12.30 Uhr7.05 - 12.30 Uhrgeschlossen
13.10 - 20.40 Uhr13.10 - 20.40 Uhr 13.10 - 20.40 Uhr13.10 - 17.30 Uhr 



Während den geschlossenen Zeiten kann die Tür von aussen nur mit Schlüssel geöffnet werden. Das Verlassen der MZA ist jederzeit ohne Schlüssel möglich.

Kontakt: Leitung Hauswart Beat Odermatt

Dokument: MZA_Schliesszeiten_2014.pdf (pdf, 178.3 kB)


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